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Zum Abschluss der Feldsaison 2009 treffen sich die besten Auswahlteams zum Vergleichswettkampf
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10 Verbände aus Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz spielen mit 30 Auswahl-Teams der weiblichen und männlichen Jugend U14 und U18 um die einzelnen Kategoriensieger sowie den Wander-Pokal für den besten Verband.
Herzlich willkommen in Rapperswil-Jona. Ich danke dem umsichtigen Organisationskomitee, das seit langer Zeit mit viel Engagement an den Vorbereitungen gearbeitet hat und somit wesentlich zum guten Gelingen dieses Anlasses mit beiträgt. Mein Dank gilt aber auch der Region Rapperswil-Jona für die grosszügige Unterstützung zugunsten der jugendlichen Faustballspielerinnen und –spielern.
Wie geht es weiter?
Ganz erfreulich ist, dass mit Schleswig-Holstein zum ersten Mal ein Team aus dem "hohen" Norden Deutschlands zum JEC begrüsst werden kann. Das Potenzial dieses Jugend-Wettbewerbs ist unbestritten. Dennoch ergeben sich Probleme.
Nach drei Jahren als Vorsitzender des JEC-Gremiums trete ich von diesem Amt zurück. Ein Nachfolger konnte leider noch nicht gefunden werden. Auch ist die Durchführung im 2010 noch keineswegs gesichert. Trotz allem, danke ich allen, die den Anlass immer unterstützt haben und hoffe auf eine Lösung der Angelegenheit in letzter Minute.
Ohne das grosse Engagement der Betreuerinnen und Betreuer, den Funktionärinnen und Funktionären in den Faustballvereinen und –verbänden ist ein solch wichtiger, europäischer Nachwuchswettbewerb unmöglich. Alle seit Jahren Beteiligten sind aufgerufen, zugunsten des Faustball-Nachwuchses schnell Ideen zu kreieren und an der entsprechenden Umsetzung mitzuarbeiten. Es lebe der Nachwuchs-Faustballsport.
Ich wünsche allen Beteiligten spannenden und unfallfreien, cool und cleanen Faustballsport sowie den besten oder glücklichsten Teams den verdienten Erfolg.
Dieter Münzing, Vorsitzender JEC-Gremium
Grusswort des OK Präsidenten
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Faustball hat in der Sportstadt Rapperswil-Jona eine lange Tradition. Sei über 50 Jahren wird in der Faustball-Hochburg TSV Jona, Faustball gespielt. Angefangen hat alles mit einem Ball, welcher unter initiativen Mitgliedern der Männerriege angeschafft wurde.
Mittlerweile, 53 Jahre später, nehmen im TSV Jona Faustball 16 Mannschaften am laufenden Meisterschaftsbetrieb, darunter 6 Nachwuchsmannschaften, teil. Der Nachwuchsfaustball hat beim TSV Jona Faustball eine langjährige Tradition. Unter der ehemaligen Leitung von Erwin Zahner und der jetzigen Leitung durch Ivo Betschart haben schon einige Talente den Sprung in die Leistungsmannschaften geschafft.
Als wir vom JEC-Gremium angefragt wurden, ob wir den Jugend Europa Cup im 2009 ausführen können, haben wir nicht lange gezögert und sehr schnell eine Zusage erteilt. Mit einer sportfreundlichen Stadt im Rücken, einer hervorragenden Infrastruktur und vielen ehrenamtlichen Helfern, werden wir in einer Form unterstützt, die nicht alltäglich und auch nicht selbstverständliche ist.
Ich möchte mich bei der Stadt Rapperswil-Jona für die grosse Unterstützung, bei den vielen ehrenamtlichen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz und beim JEC-Gremium, dass wir vom TSV Jona Faustball den Jugend Europa Cup 2009 ausführen dürfen, herzlich bedanken.
In diesem Sinne heisse ich alle Sportlerinnen und Sportler, Funktionäre, Schiedsrichter und Ehrengäste herzlich auf der wunderschönen und einmaligen Sportanlage Grünfeld im Stadtteil Jona willkommen und freue mich auf spannende und faire Spiele!
Martin Grögli, OK-Präsident JEC 09
Grusswort von Swiss Faustball
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Im Namen von Swiss Faustball heisse ich alle teilnehmenden Aktiven, Schiedsrichter, Ehrengäste und Zuschauer recht herzlich zum "Jugend-Europa-Cup 2009" in Jona willkommen.
Wenn der TSV Jona diesen Jugend-Eurpoa-Cup-Wettbewerb der weiblichen und männlichen U14- und U18-Jugend ausrichtet, kommt dies nicht von ungefähr. Ist doch die derzeitige Führung dieses äusserst wichtigen europäischen Nachwuchswettbewerbes in den bewährten Händen von Dieter Münzing (TSV Jona). Dass der Jugend-Faustballwettbewerb an Bedeutung gewinnt ist auch daran zu erkennen, dass die IFA International Fistball Association den jeweiligen Austragungstermin in ihrem internationalen Kalender aufnimmt und eine kleine finanzielle Unterstützung beisteuert.
Der Jugend-Europa-Cup bietet Quelle und Magnet für die Zukunft!
Es gibt mehr Möglichkeiten voneinander zu lernen und Ideen auszutauschen. Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit, welche die Öffentlichkeit unserem Faustball entgegen bringt, verleiht dieser beispielhafte und mehrfach etablierte Nachwuchsvergleich zusätzlichen Antrieb für die Entwicklung und den Fortbestand des nationalen und internationalen Faustballsportes. Niemand, kein erfolgreicher Faustballverein kann es sich leisten daran zu Arbeiten und seine Nachwuchsspieler in Auswahlteams zu entsenden und direkt oder indirekt an diesem Stelldichein des Nachwuchses dabei zu sein. Dazu kommt, dass die Jugendlichen selbst durch die Teilnahme ein immer wieder unvergessliches Erlebnis mit auf ihren Faustballweg mitnehmen können.
Ich danke dem TSV Jona für die Übernahme und Sicherung dieser Nachwuchsplattform der Zukunft und wünsche mir sehr, dass die vorbildlichen Anstrengungen für den Nachwuchs-Faustballsport mit einem grossen Zuschaueraufmarsch belohnt werden. Nicht nur die Jugendlichen und deren Verant-wortliche, sondern auch kundige Faustball-Insider und Zuschauer werden in Jona ohne Zweifel persönlich erleben können, dass hier das Sprichwort "Jugend ist Saatzeit" ernst genommen und gelebt wird.
Allen Zuschauern und Gästen wünsche ich für einmal einen aussergewöhnlichen Blick in die "Saat", spannende Wettkämpfe zwischen den Jugend-Länderteams und den U14 und U18 Ländermannschaften ein faires Kräftemessen, den gewünschten Erfolg und den Besten den verdienten Sieg. Nicht zuletzt soll aber auch die freundnachbarschaftliche und verbindende Kamerad- und Freundschaft über die Landesgrenzen hinweg im Mittelpunkt stehen.
Franco Giori, Swiss Faustball Zentralpräsident
| Grusswort vom Verband Zürich-Schaffhausen |
Im Namen des Swiss Faustball Verbandes Zürich-Schaffhausen heisse ich alle teilnehmenden Verbände, Teams, Betreuer und Zuschauer in Jona herzlich willkommen. Es freut mich ausserordentlich, dass wir mit Jona einen erstklassigen Austrager des Jugendeuropacups haben, der mit einem mehr als bewährten OK, unter der Leitung des OK-Präsidenten Martin Grögli, aufwartet und mit einer tollen Infrastruktur brillieren kann. Der Verein hat schon in der Vergangenheit immer wieder bei ähnlichen Anlässen bewiesen, dass er absolut in der Lage ist, für einen reibungslosen Ablauf eines solchen Events und auch für die gesellige Seite zu sorgen, sodass einem tollen Wochenende nichts im Wege steht.
Ich wünsche dem Veranstalter, aber auch allen Teams ein unvergessliches und unfallfreies Wochenende am schönen Obersee, mit viel Erfolg, Freude und guter Kammeradschaft.
Daniel Laubi, Jugendobmann, Swiss Faustball Verband Zürich-Schaffhausen
| Sportstadt Rapperswil-Jona begrüsst die Nachwuchs-Faustballer aus Europa |
Im Namen der Behörden und der Bevölkerung von Rapperswil-Jona heisse ich alle Nachwuchs-Faustballer aus Europa und ihre Trainer und Betreuer sowie eine hoffentlich grosse Anzahl mitgereister Fans in der Sportstadt Rapperswil-Jona herzlich willkommen. Es ist für uns eine grosse Freude, dass unsere Stadt bzw. die Faustballer des TSV Jona mit der Organisation dieses bedeutenden Nachwuchs Anlasses betraut wurde.
Die äusseren Rahmenbedingungen sind zweifellos ideal. Mit dem Ausbau der Sportanlagen Grünfeld konnte die Infrastruktur auch für die Faustballer weiter optimiert werden. Neben einer zeitgemässen Infrastruktur braucht es für ein lebhaftes und erfolgreiches Vereinsleben jedoch auch einen begeisterungsfähigen Vorstand und engagierte Mitglieder. Beides zeichnet den TSV Jona Faustball ausserordentlich aus. Neben der seit Jahren bewährten Organisation von nationalen und internationalen Grossanlässen zeichnen sich die Joner Faustballer auch für eine jahrelange, erfolgreiche Nachwuchsarbeit aus, was die unzähligen Schweizermeistertitel auf allen Altersstufen beweisen. Damit bieten Sie vielen Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. Faustball ist zwar nicht olympisch, in lokaler Hinsicht aber zweifellos ein stark prägendes Element der Sportlandschaft Rapperswil-Jona.
Ich wünsche allen Aktiven, den Trainern und Betreuern sowie den mitgereisten Fans einen unvergesslichen Aufenthalt in Jona, dem Besten und vielleicht auch Glücklichsten schliesslich den Sieg und danke den Verantwortlichen des TSV Jona Faustball bereits heute für die Organisation und Durchführung dieses Grossanlasses.
Benedikt Würth, Stadtpräsident Rapperswil-Jona
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